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<meta name="description" Content="Nicht umsonst lachen die Fohlen nach 14 Spieltagen von Tabellenplatz zwei auf die Konkurrenz herab. , ">
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<pre>Aber das wird alles andere als eine leichte Aufgabe — denn auch der „Effzeh“ holte sich am vergangenen Spieltag eine kräftige Portion Selbstvertrauen.  <p> Während die Knappen erst in allerletzter Sekunde tätig wurden, war der Jahresauftakt für die Eintracht bereits nach wenigen Minuten gelaufen: Was immer sich die Adlerträger für das Spitzenspiel in Leipzig vorgenommen hatten, war schon nach 131 Sekunden Makulatur.  <p>  Nicht umsonst lachen die Fohlen nach 14 Spieltagen von Tabellenplatz zwei auf die Konkurrenz herab. <p> Eine weitere Standpauke folgte am darauffolgenden Sonntag in Form einer schonungslosen Fehleranalyse. Diese fiel offensichtlich so umfangreich aus, dass zudem der freie Montag gestrichen wurde, um die desolate Leistung gegen den FCA weiter aufzuarbeiten. <p>  Gegen die Werkself war Werder de facto chancenlos und konnte nicht an die Leistungen der letzten Wochen anknüpfen. Kruse: „Wir haben es vermissen lassen, uns Chancen zu erarbeiten und haben verdient verloren.“  </pre>


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<pre>„Cool, dass Mainz es geschafft hat. Weniger cool, dass es heute war. So präsentiert man sich, wenn man etwas ganz, ganz Großes erreichen will. Das haben wir nicht gebracht. Das war nicht gut genug.“  <p> „Dass Hertha hier mit null Torchancen aus dem Spiel geht, freut mich noch mehr als der viele Ballbesitz.“  <p>  Zugute kommt den Wolfsburgern allerdings, dass ihnen in der Volkswagen Arena selbst starke Gegner in der Regel kaum etwas anhaben können. Geärgert wurden sie dort in der laufenden Spielzeit eigentlich nur von den Bayern, die den Wölfen beim 3:1-Pokalerfolg die Leviten gelesen haben. <p> Auch die aktuellen Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Mit acht Siegen in Folge haben die Münchner ihre eigene Bestmarke aus dem Rekordjahr 2012 eingestellt, von den geschossen Toren her (28 nach acht Spieltagen, Anm.) ist der Saisonstart so gut gelungen wie noch nie zuvor in der Geschichte der Bundesliga. <p>  Die rote Laterne des Tabellenletzten wäre jedoch kein gutes Argument für eine Daueranstellung. Daher werden Trainer und Spieler alles daran setzen, mit einem Sieg gegen den aktuellen Vizemeister den letzten Platz loszuwerden. Angesichts der Heimschwäche ein schwieriges Unterfangen.  </pre> 


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<pre> Schon in der letzten Saison war Bayern-Kollege Thomas Müller mit 20 Toren der drittbeste im Torschützen-Ranking. Auch diesmal wird der oft unkonventionell agierende Angreifer wieder auf Rang 3 im Quoten-Ranking geführt.  <p> Sollte sich Borussia Dortmund den DFB-Pokalsieg holen, dann würde der siebte Platz für die Europa League genügen, mit zwei Siegen in den letzten beiden Saisonspielen wären die Bremer international wohl dabei. Die nächsten beiden Konkurrenten haben es aber in sich.  <p>  Aufgrund der starken Konkurrenz wird es nur wenigen Spielern anderer Vereine zugetraut, in diesen Kampf eingreifen zu können. Dazu zählt etwa Jung-Nationalspieler Timo Werner, der in der letzten Saison mit 21 Toren wesentlich zum überraschenden zweiten Platz von RB Leipzig beigetragen hat. <p>  Dabei macht es ganz den Anschein, als hätte Frontzeck den Groschen in der letzten Länderspielpause zum Fallen gebracht: Bekam das zuvor gegen die Hertha kassierte 1:3 noch eine richtig schwache Leistung zu sehen, trat die Mannschaft dann bereits beim 1:2 in Gladbach wie verwandelt auf. <p>  Müssen die seit 441 Minuten torlosen 96er doch am Samstag ausgerechnet beim „Team der Stunde“ in Stuttgart ran.  </pre>


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<pre> Nicht allerdings im Vorjahr, obwohl Lewandowski wie 2015/16 auch 2016/17 30 Mal traf. Dennoch schnappte ihm Dortmunds Pierre-Emerick Aubameyang mit 31 Treffern am letzten Spieltag noch die Krone weg.  <p> Grund dafür sind die jüngsten Enttäuschungen in der Liga. Verpassten es vor Wochenfrist doch sowohl die Kraichgauer als auch die Rheinländer aus einer 1:0-Führung das erhoffte Kapital „Drei Punkte“ zu schlagen.   <p> Dortmund ist trotz Trainerwechsel bereits recht gut eingespielt und hat auch den weitaus stärkeren Kader zur Verfügung. <p>  Weil der von uns prognostizierte Auswärtssieg somit schmeichelhafte Züge trägt, dürfte am Ende ein knappes Ergebnis auf der Anzeigetafel stehen: Ergänzend bietet sich deshalb bei der Handicapwette ein Tipp darauf an, dass die Elf von Alexander Nouri mit exakt einem Tor Vorsprung gewinnt (Handicap 1:0 – Tipp X).  <p> Kampflos will man die Saison dennoch nicht ausklingen lassen, nachdem der Klassenerhalt schon so gut wie sicher ist — im Gegenteil: Nun kann der VfB sorgenfrei aufspielen. Zudem stehen nun zwei Heimspiele in Folge auf dem Bundesliga-Spielplan: Am Samstag gegen Hannover, dann kommt Bremen.  </pre>


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<pre> Vier sieglose Spiele in der Bundesliga und nur noch Platz drei in der Tabelle: Borussia Dortmund steckt in der Krise.  <p> Dass die Geißböcke wieder Morgenluft wittern, ist aber vielmehr noch auf den verkürzten Rückstand zum rettenden Ufer zurückzuführen. Weil Mainz und Wolfsburg vor der Länderspielpause abermals patzten, sind die Rheinländer nurmehr fünf Zähler von den Rängen 15 und 16 getrennt.  <p>  Um auch in der nächsten Saison in der Bundesliga dabei zu sein, braucht Wolfsburg aber nun Siege — am liebsten schon im Heimspiel gegen Leverkusen. <p>  Bezeichnend für die Situation bei den Hessen, für die der Angriff ähnlich wie bei Hannover das große Problemfeld in der Vorsaison darstellte.  <p> Es folgte in Last-Minute-2:2 in Hoffenheim zum Liga-Auftakt und „nach dem Sieg gegen Dortmund hat die Mannschaft dann endgültig gemerkt: Okay, es funktioniert“, so Hasenhüttl. „Aber es steckt jedes Mal aufs Neue viel Aufwand dahinter. Das ist alles harte Arbeit.“  </pre>


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